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14. November 2001 - Es ist soweit. Mit einer großen Übergabefeier am Standort, wird eine neue Ära der Luftrettung in Berlin eingeläutet. Die Crew erhält einen neuen Hubschrauber vom Typ Eurocopter EC 135 P2. Sie wird zukünfig ihren Dienst in Berlin versehen. Passend wurde die Kennung der neuen Maschine gewählt - D-HBLN.
Die über drei Millionen Euro teure Maschine ersetzt die bislang eingesetzte BO 105. Der neue Helikopter ist nur halb so laut, viel leistungsstärker, schneller und geräumiger als sein bewährter Vorgänger. Die BO 105 dient bis zur endgültigen Ausserdienststellung bei der ADAC Luftrettung, noch als BackUp und steht eigens dafür am Flugplatz Halle-Oppin, bei der Firma ALT, bereit.
20. Juni 2002 - Am Standort wird bei einer Einweihungsfeier der neue Hangar eingeweiht. Festredner sind Innensenator Dr. Ehrhardt Körting, UKBF-Verwaltungsdirektor Peter Zschernack und Landesbranddirektor Albrecht Broemme. Moderiert wurde die Feier vom Geschäftsführer der ADAC Luftrettung GmbH, München, Friedrich Rehkopf.
Der neue Hangar bietet nicht nur dem Hubschrauber seinen eigenen Platz, sondern auch der Besatzung neue Sozialräume. Eine integrierte Betankungsanlage und der Hangar selbst lassen die morgend- und abendlichen Überführungsflüge nach Tempelhof entfallen.
"Der Bau des Hangars war eine notwendige und rentable Investition ... ".
Sommer 2006 - Fussball-WM in Berlin. Christoph 31 Bravo fliegt für mehrere Monate an Berlins Himmel. [Weiterlesen ...]
2006 - Seit mehreren Jahren führt Christoph 31 nun die jährliche Einsatzstatistik der deutschen Luftrettung mit Rekordzahlen an. Es gibt gerade in den Sommermonaten Tage, an denen bis zu 15 Einsätze von der Crew geflogen werden. Dieses belastet nicht nur die Besatzungsmitglieder, sondern auch die Einsatzmaschinen.
Nachdem man einen ungewöhnlich hohen Verschleiß vor allem an den Triebwerken der D-HBLN feststellt, entschließt man sich bei der ADAC Luftrettung versuchsweise eine Maschine mit Triebwerken eines anderen Herstellers in Berlin zu stationieren. Während die D-HBLN als EC 135 P2 mit Triebwerken aus dem Hause Pratt & Whittney ausgestattet ist, wechselt man 2006 zur D-HEUR einer EC 135 T1 mit Turbomecca Triebwerken. Die D-HEUR wird Stamm-Maschine in Berlin. Aufgrund der hohen Einsatz- und Schmutzbelastung in Berlin stellt sich keine merkliche Änderung ein.
Frühjahr 2009 - Erstmalig bei der ADAC Luftrettung wird eine Maschine mit einem zertifizierten Sandfilter-System ausgerüstet. Die D-HDEC wird zur neuen Einsatzmaschine in Berlin. Erneut eine EC 135 P2. Es bleibt abzuwarten, ob eine Verbesserung eintritt.
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