Der ADAC und die Bundeswehr gehen zur Fußball-WM 2006 in Berlin gemeinsam in die Luft, um Christoph 31 bei seinen Einsätzen zu unterstützen. Dieses wurde nun auch öffentlich durch den Berliner Innensenator Ehrhart Körting angekündigt.
Körting: "Christoph 31 ist an der Grenze dessen, was er leisten kann." Daher sei zwischen ADAC, der Charité und dem Bundeswehrkrankenhaus eine Absprache getroffen worden, zur WM weiteres Fluggerät für drei Monate zur Verfügung zu stellen.
Auch am Boden wollen Soldaten bei dem Großereignis behilflich sein. Körting: "Sanitäter werden Unterstützung leisten, mit medizinischem Material und Zelten."
Klar ist bisher, dass eine zweite Maschine vom Typ EC 135 zum Einsatz kommen soll. Sie wird am Bundeswehrkrankenhaus in Berlin-Mitte tagsüber stationiert sein. Fliegerisches Personal und die Maschine kommen dabei vom ADAC, das Sanitätspersonal von der Bundeswehr.
Wo die Maschine in der Nacht "geparkt" wird, ist bisher nicht bekannt.